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Talk mit Sabine Baumann rheinmain IM BLICK vom 01.12.2021

Erstausstrahlung am: 01.12.2021 - Bericht: Michaela Albert

Von einem Tag auf den anderen sind sie da, und das Kind kann nicht mehr aufhören zu blinzeln oder sich zu räuspern. Die Rede ich von Tics, also von wiederkehrenden Bewegungen, Lauten oder Wortäußerungen, die der Betroffene nicht kontrollieren kann und die nicht zweckgebunden sind. Etwa 10 bis 15 Prozent der Grundschüler entwickeln Tic-Störungen, die größte Gruppe ist zwischen sechs und acht Jahren alt, doch immer wieder tauchen Tics auch schon bei Zwei- bis Dreijährigen auf. Experten zufolge entwickelt im Grundschulalter sogar etwa jedes zweite Kind einen vorübergehenden Tic, meist motorischer Art. Jungen sind dabei häufiger betroffen, als Mädchen. Die Ursache hierfür ist noch unklar. Ein Thema also, das sicherlich viele Eltern beschäftigt. Wie man aber eine harmlose Angewohnheit, die in wenigen Wochen wieder verschwindet von einem andauernden Tic unterscheiden kann, weiß Sabine Baumann. Sie ist Heilpraktikerin für Psychotherapie und spezialisiert auf Tic-Störungen bei Kindern und Jugendlichen.