Verwendung von Cookies

Cookies sind für die korrekte Funktionsweise einer Website wichtig. Um Ihnen eine angenehme Erfahrung zu bieten, nutzen wir Cookies, um Ihre User-Experience zu verbessern und statistische Daten zur Optimierung der Website-Funktionen zu erheben. Stimmen Sie bitte dem Einsatz von Cookies zu, um unsere Website uneingeschränkt nutzen zu können. Weitere Informationen zu den von uns eingesetzten Cookies entnehmen Sie bitte unserer Datenschutz-Richtlinie.

19:30 UHR - rheinmain IM BLICK

LIVE-TV

20:00 UHR - Newcomer TV

Beitrag Video

Talk mit Julia Kloss rheinmain IM BLICK vom 25.02.2022

Erstausstrahlung am: 25.02.2022 - Bericht: Michaela Albert

Am 6. Juli wird eine EU-Verordnung in Kraft treten, die Fahrassistenzsysteme in allen neuen Fahrzeugen zur Pflicht macht. Sie soll die allgemeine Sicherheit sowie den Schutz der Fahrzeuginsassen und auch den der ungeschützten Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger erhöhen. Dabei handelt es sich um acht zusätzliche Sicherheitsausstattungen vom Notbremsassistenten über den Unfalldatenspeicher bis zur Vorrichtung zum Einbau einer alkoholempfindlichen Wegfahrsperre. Um nur einige zu nennen. Ab 2022 gilt das zunächst für alle neu entwickelten Fahrzeuge, ab 2024 müssen dann alle Neuwagen mit den zusätzlichen Systemen ausgestattet sein. Damit ist die erste Ausbaustufe des automatisierten Fahrens erreicht. Aber auch die zweite Stufe „hochautomatisiertes Fahren“ wird bereits von Autoherstellern angeboten. Hierbei dürfen Autofahrer in bestimmten Situationen die Fahraufgabe vollständig an ein Automatisierungssystem übergeben und ihre Aufmerksamkeit vom Straßenverkehr abwenden. Wie weit wir aber vom „echten“ autonomen Fahren entfernt, weiß Julia Kloss. Sie ist Automotive Consultant und seit 20 Jahren in der Automobilindustrie tätig.