Verwendung von Cookies

Cookies sind für die korrekte Funktionsweise einer Website wichtig. Um Ihnen eine angenehme Erfahrung zu bieten, nutzen wir Cookies, um Ihre User-Experience zu verbessern und statistische Daten zur Optimierung der Website-Funktionen zu erheben. Stimmen Sie bitte dem Einsatz von Cookies zu, um unsere Website uneingeschränkt nutzen zu können. Weitere Informationen zu den von uns eingesetzten Cookies entnehmen Sie bitte unserer Datenschutz-Richtlinie.

11:30 UHR - Teleshopping

LIVE-TV

15:00 UHR - Joyce Meyer Ministries: Das Leben genießen

Beitrag Video

Talk mit Jörg Blau rheinmain IM BLICK vom 16.05.2022

Erstausstrahlung am: 16.05.2022 - Bericht: Michaela Albert

Seit Jahren wird in Deutschland über eine Restrukturierung der ambulanten Notfallversorgung diskutiert. Hintergrund: Die eigentliche Sicherstellung der Notfallversorgung liegt bei der Kassenärztlichen Vereinigung und wird durch deren ambulanten Bereitschaftsdienst (telefonisch erreichbar unter 116 117) abgedeckt. Rettungsdienst und Notaufnahmen von Krankenhäusern sollen eigentlich nur unterstützend hinzukommen. Doch das funktioniert nicht wirklich, da einerseits die vertragsärztliche ambulante Notfallversorgung nicht flächendeckend gegeben ist, andererseits die einzelnen Bereiche der Versorgung schlecht aufeinander abgestimmt und Zuständigkeiten nicht klar definiert sind. Patienten wissen oft gar nicht, an wen Sie sich im Notfall wenden sollen, wählen der Einfachheit halber den Notruf 112. Was dazu führt, dass der Anteil der ambulanten Notfälle in den Notaufnahmen der Krankenhäuser seit 2013 konstant bei rund 53 Prozent liegt. Um die Notfallversorgung effizienter zu gestalten, ist letzte Woche das sogenannte SaN-Modellprojekt im Main-Taunus-Kreis gestartet. Was genau dahinter steckt, weiß Jörg Blau, ärztlicher Leiter Rettungsdienst für den Main-Taunus-Kreis, ehrenamtlicher Leitender Notarzt im Main-Taunus-Kreis und Notfallmediziner sowie Leitender Arzt im Therapiezentrum für außerklinische Beatmung im Krankenhaus Hofheim.