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Interview: Prof. Dr. Susanne Schröter rheinmain IM BLICK vom 11.03.2022

Erstausstrahlung am: 11.03.2022 - Bericht: Michaela Albert

H&M, Katjes, die Deutsche Bahn, L'Oréal: Alle haben schon mit kopftuchtragenden Models geworben. Nach dem Hype um Oversized- und queere Mode ist nun der Hype um den Hidschab in der westlichen Welt angekommen. Der Hidschab ist übrigens das islamische Kopftuch, das Haare, Hals und Ohren und mitunter auch die Schulter bedeckt. Dabei streiten Theologen und Wissenschaftler darüber, ob der Islam seinen weiblichen Glaubensangehörigen überhaupt vorschreibt, ihre Haare und ihren Körper zu bedecken. Schätzungen zufolge halten sich rund 400 Millionen Frauen weltweit daran. In manchen Ländern sind Kopftücher für Frauen vorgeschrieben, in anderen sind sie verboten. Viele muslimische Frauen tragen es selbstbewusst und aus Modegründen, andere sehen das Kopftuch als Zeichen der Unterdrückung. Wie der muslimische Modetrend einzuschätzen ist, weiß Prof. Dr. Susanne Schröter. Sie ist Ethnologin und Präsidentin des Frankfurter Forschungszentrums Globaler Islam an der Goethe-Universität.