Die Landesschülervertretung (LSV) hat nach den sexuellen Übergriffen in Hessen «erbarmungslose Aufklärung», die Einrichtung einer Not-Hotline und mehr Prävention gefordert. Die LSV schlägt die Einrichtung einer Not-Hotline beim Kultusministerium vor, bei der Opfer sexueller Übergriffe sowie Bekannte anonym Hinweise liefern können. Das Ministerium stehe in engem Kontakt mit Schulsozialarbeitern und der Polizei. Sollte sich ein Verdacht bestätigen, sei die entsprechende Lehrkraft unmittelbar von ihrer Lehrtätigkeit zu befreien und den Opfern professionelle Hilfe zu gewährleisten.
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